Everything is deeply
intertwingled, schrieb Ted Nelson, der
Erfinder des Hypertextes, 1987 in seinem Buch Dream
Machines. Alles ist mit allem verknüpft, und Subjekte
verschwinden in dieser Struktur. Themen und ihre
Verbindungen hingegen werden durch das hypertextuelle »Netz
der Netze« von Zwängen befreit.
Diese Site ist eine Visitenkarte, deren Ränder allmählich
bräunen. Sie dient vor allem noch der Reminiszenz an einige
vergangene Webprojekte, die aufgrund der Kurzlebigkeit
institutioneller Entscheidungen inzwischen ins digitale
Nirwana gefallen sind.
Beratung und Forschung
Von 1997 bis 2001 wurden zu verschiedenen Aspekten des digitalen Fernsehens für die ARD Gutachten und Konzepte erarbeitet. Danach:
- Machbarkeitsstudie interaktiver TV-Kanal, Berlin 2001.
- Der Hörfunk im digitalen Medienverbund der Zukunft – WDR 2001.
- Die Rolle des Radios im Kontext mobiler Multimedianutzung – WDR 2005.
- Zur Rolle von Communities bei der Entwicklung von multimedialen Angeboten – WDR 2007.
- Internet-TV: Analyse geeigneter TV-Formate des WDR 2007.
- The Concept of Low Visualisation für die EBU International Radio Conference Geneva 2007.
- Die Akzeptanz von Mobile Broadcast – ARD-Koordination DVB 2008.
- Medienökonomische Gutachten im Rahmen der Drei-Stufen-Tests für die Rundfunkräte von SWR und WDR 2009
Auch aktuell und künftig entstehen
- Studien und Gutachten über Marktchancen, Zukunftstrends
und Machbarkeit auf dem Medienmarkt.
- Konzepte für Pilotprojekte und Medienformate –
Informationsarchitektur, Kommunikationsdesign,
Applikationsentwicklung.
Zu den Kompetenzbereichen gehören: Klassischer Rundfunk,
Mobile Broadcasting, Digitales und Interaktives Fernsehen,
Interaktive Medien – einschließlich Mobile Media und Social Media.